ASSET Ziele
und Verfahrensweisen

Das Konzept von ASSET basiert auf:

  • Integration der Transportelemente für höhere Sicherheit (Fahrer, Fahrzeug, Infrastruktur und Kontrolle)
  • Holistische Vorgehensweise durch Verknüpfung der Sicherheitselemente (Theorie der Verkehrssicherheit)
  • Wechselprozesse und Abläufe werden analysiert, um kritische Parameter der Verkehrssicherheit in ihren Wirkungen zu erkennen
  • Entwicklung und Betrieb von mehreren Pilotanlagen, um Technologien und deren Anwendungen in Zusammenarbeit mit Straßennutzern/-betreibern zu untersuchen
  • Aufbau eines kompetenten und erfahrenen Teams bestehend aus Experten verschiedenster Disziplinen

Hauptelemente:

Fahrverhalten:
Das Verständnis der Fahrer und die notwendige Umsetzung der situativen Verkehrsregeln bedingt, besonders bei Gefahrensituationen, maßgeblich die Sicherheit.

Sichere und beständige Infrastruktur:
Die Zerstörung der Straße durch überladene LKW und die aufwendige Instandhaltung verursachen Unfälle und enorme unnötige Kosten. Neue Vorgehensweisen der Wartung und des Schutzes der Straßen werden Unfälle verringern und Ausgaben in großem Umfang einsparen.

Verkehrskontrolle und Kybernetik:
Neue Verfahren zur Verbesserung der Dynamik des Verkehrsflusses und seiner Effizienz werden untersucht. Der ganzheitliche Ansatz verbindet vielfältige Informationen und bewirkt effektive Ahndungsmethoden Multi-Purpose). Schwerpunkt: Überladene und verkehrsunsichere LKW. Der Verkehr wird sicherer, Unfälle werden verhindert und das Rettungswesen wird effizienter und reaktiver.

Internationale Testanlagen im Aufbau:
Integrierte Sicherheitsstation (DE), Testmodule (AT), Mobile Sicherheitsanwendungen (FI) und Ferngesteuerte Sicher-heitsüberwachung (F).

Internationale Kooperation und Umsetzung:
Ein ASSET-Forum "Sichere Straße" wird eingerichtet. Internationale Zusammenarbeit als auch Workshops in Tanzania/Indien ermöglichen einen Erfahrungsaustausch.